Absicherung bei Krankheit

In Deutschland gibt es zwei Arten von Krankenversicherung: die gesetzliche Krankenversicherung und die private Krankenversicherung.

  1. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV): Diese Art von Krankenversicherung wird durch den Staat finanziert und ist für alle Arbeitnehmer und deren Familienmitglieder sowie für bestimmte Gruppen von Selbstständigen und Beamten verpflichtend. In der GKV zahlt man je nach Einkommen einen Beitrag, der zu einem großen Teil von den Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer getragen wird. Die Leistungen der GKV sind standardisiert und umfassen unter anderem ärztliche Behandlung, Krankenhausaufenthalte, Medikamente und Heilbehandlungen.
  2. Private Krankenversicherung (PKV): Die PKV ist eine freiwillige Versicherung und wird in der Regel von Selbstständigen, Beamten, hohen Verdienern und Freiberuflern in Anspruch genommen. In der PKV zahlt man höhere Beiträge als in der GKV, dafür gibt es aber auch individuell anpassbare Leistungen und eine größere Auswahl an Krankenhäusern und Ärzten.

Es gibt auch eine spezielle Form der Krankenversicherung für Studenten, nämlich die Studierenden-Krankenversicherung, die eine spezielle Form der gesetzlichen Krankenversicherung ist und sich an die besonderen Bedürfnisse von Studenten anpasst.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahl der richtigen Krankenversicherung abhängig von persönlichen Faktoren wie dem Einkommen und den individuellen Bedürfnissen ist und es sich lohnt die verschiedenen Angebote und Leistungen genau zu vergleichen.

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